Fl Studio 2.1 Neuerungen …
Alle Neuerungen im Überblick …
Das Wichtigste, Multithreading endlich nun auch im Mischer , und ganz konsequent bei Generatoren, also Sounderzeugung direkt, und das sogar unter Windows 7.
Verbrauch CPU leistung Anzeige in FL Studio und Taskmanager stimmen nun überein.
Damit hätte ich echt nicht mehr gerrechnet, aber doch, Weihnachten 2022, und nun Deutsche Sprache auch. Englisch stört mich zwar nicht, aber irgendwie fühlt es sich besser an.
Auch Projektebezogenen Ordner die Dateien beinhalten des Projekts usw, und das völlig automatisch und vieles mehr gibt es nun. Ich habe immer alles getrennt von den tiefen des OS, und doch gab es Projekte die eben Dateien nicht mehr gefunden haben, und solche Dinge nerven.
Seht Euch einfach das Video an, und beobachten den Taskmanager welch Dynamik da zu sehen ist , bezogen auf das gesamte System, FL Studio ist keine Lineares Audio System, was es auch so interessant macht.
In Letzten Soundbeispiel vom Sound Künstler Olbaid , hört man dann deutlich das auch mein System an die Grenze kommt, 64samples UFX+ Treiber .
Es läuft aber Afterburner im Hintergrund um dieses Video hier erstellen zu können, der auch nicht wenig Ressourcen brauch, sonst wäre das nicht, und auf 1 ms Latenz eingestellt der treiber *;*.
Mein Rechner ist so ausgelegt, das Er genau für meine Bedürfnisse ausreicht. Kommerz wäre das aber zu wenig.
Die Beispiele sind Subsound, also jeder Ton wird hier nicht einfach abgespielt, sondern neu erzeugt in Echtzeit, und das sind sehr viele, und gemixt .Das brauch schon Ressourcen o) .
Auch zu was ein 5600x auf älteren B350 Board noch fähig ist, erstaunt mich echt.
Vorher wurde bei mir immer nur jeder 2 CPU Kern (die echten Kerne) ausgelastet nun sind aber auch die virituellen Kerne ab Version 2.1 mit im Rennen, und damit wird die ganze Software enorm aufgewertet ..
(Alle wichtigen Einstellungen zu Geräten im Video)
Übrigens meine Strategie, nicht das meiste Geld in den PC investieren sondern in Geräte wie hier RME, die eigene USB Treiber mitbringen, ging bis heute richtig gut auf 🙂
Und ja Apple, Macbook Air M1, sieht eigentlich genau so aus, gleiche Stelle, gleichen Stöungen , aber bei eingebauter Sounddevice und 6ms Latenz, also 512samples.Mit dem UFX+ teste ich später.
Unlgaublich das kleine teil 👍
Ich wollte nie Apple … o)
Apple Airbook M1 , FL Studio und UFX+
Die schlechte Nachricht gleich am Anfang, AES ist schlicht und einfach in dieser Konstellation nicht zu gebrauchen, wobei ich die genauere Ursache dafür noch nicht kenne.
Alles andere, arbeiten mit 32 Samples, unglaublich ..
Recording ist auch zum teil problematisch . Hier kommen aber viele Faktoren zusammen, auf die ich später einmal näher eingehen werde ..
Ich arbeiten nur mit 96 khz, wer mit 44khz arbeitet, dürfte fast keine Probleme haben.
Aber doch , wenn ich noch einmal Neu anfangen müsste, würde ich die Windows Welt nun meiden, obwohl alle beide Ihre Berechtigung haben. Aber dieser ganze Streß, würde ich nicht mehr wollen.
“Sauber” eingerichteter Windows Rechner, früher war der Preis ein wichtiges Kriterium, was aber nun seit Apple M1 gebracht hat, auch kein wirkliches Argument mehr ist, genau so wenig RAM, weil Windows fast 70% vom RAM für Energiespar Mechanismen reserviert, bei einem 64er System. Noch sind es die meisten Plugins, die für Windows sprechen, was sich aber mit der Zeit auch geben dürfte. Meine TDR Plugins, die gibt es alle nativ auch für Mac und sind im Kaufpreis einbegriffen. So geht Fairplay ..
Apple, ich komme einfach nun nicht mehr vorbei an dieser Firma,seit M1 auf dem Markt.
Die Nachteile sind mir durchaus auch bewusst, wie zb künstlich generierte Abhängigkeiten im Bereich Hardware, die aber bei den neueren Leistungsklassen immer mehr an Bedeutung verlieren.
Dabei hatte Ich beim Kauf eher den Kemper Editor im Hinterkopf, das FL Studio so gut läuft, damit hatte ich nicht gerechnet. RME habe ich nichts anderes erwartet, das Sie da genau so gut sind wie in der Windows Welt. Das Problem mit dem AES auf dem UFX+ in Verbindung mit FL Studio und AirBook, ich bin auf der Suche, aber es brauch Zeit, ich kann das beim besten Willen noch nicht zuordnen, nicht einmal eine kleine Ahnung wo das Problem liegen könnte. Aber es ist gravierend, leider o(
UFX+ gibt es nicht mehr im Handel ….
“” Das UFX+ kann nicht mehr hergestellt werden, da Intel die Produktion der benötigten TB-Chips längst eingestellt hat. Wir haben unseren Vorrat verwendet, um UFX+ weiter zu bauen, aber der Vorrat ist jetzt weg.
Um eine erwartete nächste Frage zu beantworten: Wir waren bereit, auf einen neueren Chip mit TB 3-Unterstützung (ausgereiftes neues digitales Board) umzusteigen, aber Intel verzögerte seine Auslieferung (Chipkrise) lange. Als der Chip dann ausgeliefert werden sollte, erklärte Intel ihn für EOL (End of Life). Eine Produktion mit diesem Chip zu beginnen, machte keinen Sinn mehr.””
( Grüße Matthias Carstens RME )
UFX+ Class-Compliant-Linux-Arduino
Ubuntu Studio vom USB Stick, RME Kiste mit CC (bringt da USB 2.0) , Midi Controller/Mischpult in (diesem Fall Behringer XTouch) und Arduino als DAW Software .. RME Kiste in den Class Compliant Modus schalten, unterstützt 96khz/24Bit ..und der Hammer, Sysex-fähiger MIDI I/O, die kleinen Displays auf dem Mischpult zeigen sogar Kanalbeschriftung an , und auch Aussteuerungs Anzeige funktionieren. Nicht einmal ein “richtig installiertes” OS …. 😆
Aber Midi Erweiterungen brauchen ein OS, ohne diesen funktionieren Sie nicht, das sollte man im Hinterkopf behalten bei diesem Thema .
TotalMix und RME Effekte usw gibt es da aber nicht, genau so wenig wie die enorm guten Latenz Zeiten, bedingt durch das fehlen der RME eignen Treiber, aber darum geht es hier auch nicht, sondern was machbar ist abseits von Kommerz . Gitarre, ich spürte keinerlei Verzögerungen. Schon gigantische Leistung von RME, und mir ist kein Gerät bekannt auf diesen Planeten, das hier mithalten kann.
Hinweis —> Midi USB (XTouch) habe ich nicht gestestet, das UFX+ bringt 2 normale Midi Anschlüsse mit, die anderen 2 sind nur über Madi & Co nutzbar.In Arduino muss man das Macki Protokoll erst noch aktivieren .
