Zoom U-44

Es müssen nicht immer große,schwere,komplexe Geräte sein, um Musik machen zu können. Das U-44 war gerade Angebot Amazon , Rückläufer, 30% Preis gesenkt.
Und da ich in diesem Bereich nur gute Erfahrungen gemacht habe bei Amazon, sprich die Leute können die Geräte oft einfach nicht vernünftig konfigurieren und schicken Sie zurück, also gekauft. Transportkosten abgezogen, keine 100€.
Das war aber nicht die wirkliche Überrschaung, sondern die Qualität des Gerätes. Sogar “Class Compliant Mode” *staun* der auch wirklich gut funktioniert.
Unter Linux hatte ich Kemper über SPDIF mit angebunden, und das U-44 reichte die Daten vom PC sogar an den Kemper weiter, aber nur mit gerade ausgewählten Effekt zu hören. Aber keine Ahnung, wie man das bewusst kontrollieren könnte. o)))))
Unter iOS brauch Er Energie über USB Netzteil um aufzuspielen , ich benutzte einen (HEKAVIUX Lightning auf USB Kamera Adapter) !



Große PC , kleine PCs, Noti usw,Linux, Window, Apple, überall läuft das teil,und macht einen guten Job, eben weil es Class Compliant auch beherrscht.
Unter Windows latenzen, (da brauch es aber dann Zoom Treiber, die aber sehr gut sind in jeglicher Hinsicht) nichts, worüber man sich Sorgen machen müssten. Ich gebe die Werte nicht an, da das bei jeden PC anders aussehen dürfte.
Der Sound, unter den Beyerdynamic DT-770 Pro 250 Ohm Kopfhörern, kaum ein Unterschied zum UFX , was aber in einer völllig anderen Liga und Preisklasse spielt, solange man nicht den Sound “verbessern” möchte mit Hilfe von EQ & Co.

(Foto iOS 17.0.1)
Eine Sache gibt es, Micro Eingang. Der ist wirklich nur zu gebrauchen, wenn das Gerät im AD/DA Modus geschalten. In allen anderen, lasst es einfach, es wird Euch nicht gut tun.. o))
Und Sync, die Led muss dauerhaft Leuchten, und das geht nur wenn auf SPDIF geschalten.
Ich brauchte halben Tag um diese Info zu finden, das betrifft wohl alle Hersteller zunehmend, Mangel an Informationen über Ihre Produkte.
Gitarren Eingang Klinke, einige Stecker (billige Ausführungen) machten Probleme,aber nicht ein Neutrik Stecker, womit die Ursache klar sein dürfte, und ich habe das nicht weiter verfolgt.
Alle andere wichtige Infos finden sich in den Angaben zum Gerät, brauche ich hier nicht noch einmal durchzukauen. Der Sound, Foto sagt alles o)


Meinen Respekt Zoom, und wenn das mit dem Micro Eingang besser funktionieren würde, wäre es perfekt, aber mir dann wohl zu teuer, für die Zwecke, für die ich es brauche !!!
Ach ja, auch geil, einfach an den Kemper über SPDIF, ganz ohne PC Technik, über True Z ist das richtig cooles Feeling, gerade wenn man mal abschalten will.
Alle Tests erfolgten über SPDIF angebunden, TrueZ und Micro über die Klinken Eingänge.
Man erkennt auf dem Foto auch den teil eines alten R8 von Zoom, 10 jahre schon alt, ich nutzte es für Akkustik Gitarren Wandler, nette Effekte, die ganz “sanft” wirken, und trotz aller “schlimmen” Behandlungen meinerseits im Alltag über die Jahre, es funktioniert immer noch genau so wie am ersten Tag ..
Ich habe keine Wunder erwartet, ich suchte eigentlich nur ein günstiges Gerät um Digital PC mit Mac verbinden zu können für bestimmte Situationen, weil die Preise aktuell für solche Geräte sich enorm verteuert haben, so das sich ein Erwerb bei Einsatz persönlichen Umfeld kaum noch lohnt.Ich wollte RME hier kaufen (Digiface USB) aber das ist von 350€ auf 450€ geklettert, was es mir dann nicht wert ist !
350€ , auch viel Geld in der heutigen Zeit, und das wäre es wert in meinen Augen, aber über 400€ ist klar zu teuer. Bekommen habe ich einiges mehr, ein Gerät das in wenigen Dingen es sogar mit den “Großen” aufnehmen kann, günstig im Preis ist, vielseitig einsetzbar da alle OS unterstützt werden, und auch ohne PC bestimmte Aufgaben erfüllen kann. Der TrueZ Eingang macht es auch für den Einsatz bei Gitarren Plugins interessant, und Er verrichtet seinen Job da richtig gut.
Digital Eingänge sind getrennt, also entweder Optisch oder aber Kabel, Ausgänge , liegt das Signal auf beiden immer an ..
2 Minus Punkte, Microeingang nicht in allen Situationen wirklich gut, und bei Betrieb digital In/Out, eine Art Rückkopplung, so das man nicht mehr wirklich vernünftig mit dem Gerät dann arbeiten kann, wobei Ich mir noch nicht sicher bin, ob das nun am Gerät liegt, oder ich etwas übersehe !

Ich wollte nie Apple … o)

Apple Airbook M1 , FL Studio und UFX+

Die schlechte Nachricht gleich am Anfang, AES ist schlicht und einfach in dieser Konstellation nicht zu gebrauchen, wobei ich die genauere Ursache dafür noch nicht kenne.
Alles andere, arbeiten mit 32 Samples, unglaublich ..
Recording ist auch zum teil problematisch . Hier kommen aber viele Faktoren zusammen, auf die ich später einmal näher eingehen werde ..
Ich arbeiten nur mit 96 khz, wer mit 44khz arbeitet, dürfte fast keine Probleme haben.
Aber doch , wenn ich noch einmal Neu anfangen müsste, würde ich die Windows Welt nun meiden, obwohl alle beide Ihre Berechtigung haben. Aber dieser ganze Streß, würde ich nicht mehr wollen.
“Sauber” eingerichteter Windows Rechner, früher war der Preis ein wichtiges Kriterium, was aber nun seit Apple M1 gebracht hat, auch kein wirkliches Argument mehr ist, genau so wenig RAM, weil Windows fast 70% vom RAM für Energiespar Mechanismen reserviert, bei einem 64er System. Noch sind es die meisten Plugins, die für Windows sprechen, was sich aber mit der Zeit auch geben dürfte. Meine TDR Plugins, die gibt es alle nativ auch für Mac und sind im Kaufpreis einbegriffen. So geht Fairplay ..
Apple, ich komme einfach nun nicht mehr vorbei an dieser Firma,seit M1 auf dem Markt.
Die Nachteile sind mir durchaus auch bewusst, wie zb künstlich generierte Abhängigkeiten im Bereich Hardware, die aber bei den neueren Leistungsklassen immer mehr an Bedeutung verlieren.
Dabei hatte Ich beim Kauf eher den Kemper Editor im Hinterkopf, das FL Studio so gut läuft, damit hatte ich nicht gerechnet. RME habe ich nichts anderes erwartet, das Sie da genau so gut sind wie in der Windows Welt. Das Problem mit dem AES auf dem UFX+ in Verbindung mit FL Studio und AirBook, ich bin auf der Suche, aber es brauch Zeit, ich kann das beim besten Willen noch nicht zuordnen, nicht einmal eine kleine Ahnung wo das Problem liegen könnte. Aber es ist gravierend, leider o(

UFX+ gibt es nicht mehr im Handel ….

“” Das UFX+ kann nicht mehr hergestellt werden, da Intel die Produktion der benötigten TB-Chips längst eingestellt hat. Wir haben unseren Vorrat verwendet, um UFX+ weiter zu bauen, aber der Vorrat ist jetzt weg.

Um eine erwartete nächste Frage zu beantworten: Wir waren bereit, auf einen neueren Chip mit TB 3-Unterstützung (ausgereiftes neues digitales Board) umzusteigen, aber Intel verzögerte seine Auslieferung (Chipkrise) lange. Als der Chip dann ausgeliefert werden sollte, erklärte Intel ihn für EOL (End of Life). Eine Produktion mit diesem Chip zu beginnen, machte keinen Sinn mehr.””

( Grüße Matthias Carstens RME
)

UFX+ Class-Compliant-Linux-Arduino

Ubuntu Studio vom USB Stick, RME Kiste mit CC (bringt da USB 2.0) , Midi Controller/Mischpult in (diesem Fall Behringer XTouch) und Arduino als DAW Software .. RME Kiste in den Class Compliant Modus schalten, unterstützt 96khz/24Bit ..und der Hammer, Sysex-fähiger MIDI I/O, die kleinen Displays auf dem Mischpult zeigen sogar Kanalbeschriftung an , und auch Aussteuerungs Anzeige funktionieren. Nicht einmal ein “richtig installiertes” OS …. 😆
Aber Midi Erweiterungen brauchen ein OS, ohne diesen funktionieren Sie nicht, das sollte man im Hinterkopf behalten bei diesem Thema .
TotalMix und RME Effekte usw gibt es da aber nicht, genau so wenig wie die enorm guten Latenz Zeiten, bedingt durch das fehlen der RME eignen Treiber, aber darum geht es hier auch nicht, sondern was machbar ist abseits von Kommerz . Gitarre, ich spürte keinerlei Verzögerungen. Schon gigantische Leistung von RME, und mir ist kein Gerät bekannt auf diesen Planeten, das hier mithalten kann.

Hinweis —> Midi USB (XTouch) habe ich nicht gestestet, das UFX+ bringt 2 normale Midi Anschlüsse mit, die anderen 2 sind nur über Madi & Co nutzbar.In Arduino muss man das Macki Protokoll erst noch aktivieren .