Audio-Technica ATH-M50X

Kopfhörer
Audio-Technica ATH-M50X

Heute das erste mal diesen Kopfhörer angeschlossen, liegt schon über 1 Jahr bei mir in der “ Ecke“ .
Ein DT 770 Pro (250 OHM) zum Vergleich ,bin völlig zufrieden, mein Arbeitstier für alles, liegen beide in der gleichen Preisklasse, so 140€ .
Aber heute wollte ich einfach mal testen wie der Audio-Technica ATH-M50 X ( 38 OHM sich am UFX+ schlägt, da deren Kopfhörer Verstärker keinerlei Schwächen mitbringen, völlig egal welche Ohm Zahl.
Und siehe da, beide nehmen sich gar nicht so viel, wenn man ein klein wenig an Tiefen und Höhen zugibt. Linear angesteuert, sind Sie eben sehr „Mitten betont“

Man hört deutlich,Unterschied bei den Produkten verschiedener Hersteller wird immer
kleiner in der gleichen Preisklasse, beide geschlossene Systeme.
Der Audio-Technica ATH-M50 X hat seinen Ursprung in Asien, und damit sehr Mitten betont,gerade Bereich Klassik, dadurch immer da sehr ausgewogener Sound, zeichnet Signale sehr fein.Bässe keine Raumorientierung,hat aber eher mit der Physik zu tun, diese jedoch sehr „weich“, gefällt mir, hätte ich Ihnen gar nicht zugetraut.
Mitten,Raum ist sehr genau aufgelöst, und Höhen kommen sauber und klar.
Kabel hat eine Sicherung, damit es sich nicht lösen kann vom Kopfhörer, was natürlich den Nachteil mit sich bringt, das nur Kabel des Herstellers da passen.
Der DT 770 Pro hat auch seine Schwächen, Voice mit angepassten Channelstrip neigt die Linke Ohrmuschel zu Rückkopplungen, Nopody is perfect .
Ich hatte schon teure Modelle, die diesen beiden nicht das Wasser reichen konnten.
Aber auch hier muss man sagen, das eben RME mit den Kopfhörer Verstärkern in Ihren Geräten Klasse Arbeit geleistet haben, denn an meinen Behringer FCA 1616 neigen beide schon sehr zeitig zum klirren, aber ok, der Preisunterschied ist auch beachtlich beider Geräte,also keine Kritik am Behringer.
Lassen sich beide auch sehr gut tragen über längere Zeit,ohne das Sie drücken.Kein Anlass für Kritik. Meinem Eindruck nach, schon sehr gute Kopfhörer, die man früher ab 500€ erst finden konnte, wohlgemerkt, geschlossene Kopfhörer.
Es hat sich wirklich sehr viel getan in diesem Bereich, zum Vorteil der Käufer.
Aber man sollte niemals vergessen,Kopfhörer Tests, auch Lautsprecher, Sie können einer Sache nicht gerecht werden,und zwar wie ein Mensch hört. Jeder Mensch hört anders, viele Mechanismen sind dafür verantwortlich, einige davon sind individuelle Vorgaben, denen kein Test je gerecht werden könnte.Von daher kann man Empfehlungen aussprechen, mehr aber nicht. Am Ende, warum sollte ich mehr Geld ausgeben für Kopfhörer ? Ich sehe keinen Grund !!

X Touch Controller flexibel

Findet sich für fast alles Lösungen…
Bohren und Gewinde in den Boden schneiden, und dann muss man sehen das die Schrauben nicht zu lange sind und an die Platinen kommen, wäre weniger gut,da teure Angelegenheit.
Dünner Schraubenzieher und schon kann man das messen..
Warum die Industrie hier pennt, ich kann nur vermuten, das ist ja Home Studio technik und Wohnraum ist sehr teuer, man kann Geräte nicht in der ganzen Bude verteilen…
Bei Handys gibt es das alles, aber in diesen Bereich nichts zu finden. Kosten , 40€ mit zweckenfremdeten Monitorarm..
Und dann kann man das Ding einstellen, wie es einem am besten passt bei der Arbeit, 60 cm kann das Ding Distanzen überbrücken, denn einmal hat man Gitarre im Arm, ein anderes mal sitzt man am Monitor, mich hat das immer genervt , wenn ich immer aufstehen musste um an Regler zu kommen, und man hat die Hände da oft nicht frei o(
Und Monitor kommt nun ganz oben drauf, auch an einen Monitorarm 🙂

Die Halterung ( „HUANUO 13-32 Zoll Monitor Halterung für LCD LED Bildschirm, Gasdruckfeder Arm 360° Drehbar, Vesa 75/100 & Belastbarkeit 2-9 KG“ 39€ bei Amazon)

praktisches

BluesHawk / Gibson und Image Line FLStudio mit Hardcore Plugin..

Ehrlich, ich war selber überrascht, was da möglich ist heute, vor allem seit die PC Leistung enorm zugenommen hat. Effektgeräte bis in die 2000€ Klasse versagen hier, was Individuelle Vorlieben angeht .
Das Problem, ich hatte damals keine Ahnung und einfach „rumgeklickt“,und wenn man sich mit der Zeit Fachwissen angeeignet hat, ist es nicht mehr nachvollziehbar, was man da selber zusammengeklickt hat . Unwissenheit führt oft zu verrückten Dingen, in der Musik durchaus ein Kriterien von „Können“ wenn originell , obwohl doch eigentlich genau das Gegenteil der Fall ist 🙂
Man beachte die erste 1/10 Sekunde des Saiten Anschlags, die alten P90 (für die BluesHawk extra überarbeitet damals von Gibson) ein einzigartiger Ton , den ich von keinem anderen Tonabnehmer kenne .
Es brauch Kopfhörer Wer das Beispiel sich anhören möchte, sonst hört man das nicht.

(Foto ist nicht die BluesHawk, sondern eine Resonator ) ..